Warum gibt es Eintagsfliegen? Die Leben doch nur um Eier zu legen. Dienen die irgendeinem Tier als Nahrung? Auch doof nur einen Tag zu leben!
Antwort von Liliane (25.06.2005 - 00:00)
Tja. Manche Menschen leben Jahre, und finden/ tuen im Leben nicht einmal dann eine Aufgabe. Oder irgendetwas anderes zu schaffen. Nicht die Dauer der Lebenszeit ist primär wichtig, sondern die Tiefe. Nach dem Prinzip Carpe diem.
Oder so. ;-))
Antwort von creisi (26.06.2005 - 00:00)
Das Leben ist unter anderem so wertvoll, weil es begrenzt ist. So gesehen ist das Leben einer Eintagsfliege noch viel wertvoller als ein Menschenleben.
Wie hat man zu Anfang des Kühlschranks das Eis hergestellt? Das waren doch Kühltruhen mit Eisblöcken drin, oder nicht?
Antwort von U_inuit (24.06.2005 - 00:00)
Man hat sich einen Eisberg geangelt.
Antwort von Liliane (24.06.2005 - 00:00)
Wieso Kühlschrank? Eis gibts nur im Eisschrank. Und den hat nicht jeder Kühlschrank. ;-))
Ausserdem: Eis stellt man immer gleich her:
Wasser und mindestens 0°C! das kann man selbst machen oder von Mutter Natur machn lassen.
Antwort von Olli (24.06.2005 - 00:00)
Bevor man heutige Kühlschränke kaufen konnte, hat man Eisblöcke in eine Art Schrank gelegt, um so das Essen oder die Getränke zu kühlen. Das mein´ ich eigentlich. Wie hat man diese Eisblöcke hergestellt.
Antwort von Liliane (24.06.2005 - 00:00)
Ich zitiere einen Text aus den beinahe unendlichen Weiten des Internets:
Das Problem, Lebensmittel längere Zeit aufzubewahren und sie dafür kühl zu halten, ist uralt. Über Jahrtausende behalfen sich die Menschen mit natürlichen Kühlstellen wie Höhlen, später Gewölben und Kellern. Bereits die Altsteinzeit kannte Eishöhlen. Im antiken Mittelmeerraum gab es einen regen Handel mit Eis und Schnee. Wegen ihrer Vergänglichkeit blieben diese Kältelieferanten jedoch ein teures Luxusgut. Der lateinische Schriftsteller Martial berichtet, dass das Eiswasser teurer sein konnte als der damit gekühlte Wein.
Neben der Nutzung und Konservierung natürlicher Vorkommen versuchten die Menschen sehr früh, Eis selbst herzustellen. Im späten Mittelalter nutzte man zunehmend chemische Effekte, so wurde z.B. die Reaktion von Salpeter beim Zusammentreffen mit Wasser genutzt; dabei wird die Temperatur um 15 Grad Celsius abgesenkt. Bis in die Neuzeit wurde daneben weithin natürlich vorkommendes Eis richtiggehend "geerntet", in tiefen Kühlgruben gelagert und über die Sommermonate hinweg verbraucht.
Erste maschinelle Verfahren zur Kälteproduktion kamen im Rahmen der Industrialisierung gegen Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Diese Maschinen arbeiteten in der Regel mit Äthyläther als Kühlmittel und wurden z.B. auf Transportschiffen zwischen Australien und England eingesetzt. Ziel war nicht mehr die Kühlung von Getränken oder die Herstellung exquisiter Kaltspeisen, vielmehr standen nun geschäftliche Aspekte im Vordergrund: Handelsunternehmer wollten mit importiertem Fleisch Gewinne machen. Allerdings stellte der Äthyläther ein massives Problem dar: Immer wieder führte der Austritt explosiver Gasgemische zu Katastrophen.
Im Privathaushalt kamen in den USA Mitte des 19. Jahrhunderts verstärkt Eiskisten auf, die jedoch noch mit maschinell erzeugtem Eis beschickt wurden. Um das Jahr 1900 begannen einige Unternehmen mit der Entwicklung von Kühlgeräten für private Kunden auf Basis der Kompressortechnik. Als Kühlmittel wurde nun Ammoniak eingesetzt. 1918 wurden die ersten Kühlschränke für den Haushalt? genau 67 Stück? in Detroit verkauft. Die Chance, einen Markennamen zum Gattungsbegriff zu machen, ergriff jedoch wenig später Frigidaire beim Schopf: Noch heute ist in englischsprachigen Ländern die Kurzform "Fridge" Synonym für den Kühlschrank schlechthin. Aber alle diese Geräte blieben allerdings exklusive Luxusgegenstände. Noch 1921 lag der Gesamtabsatz aller Hersteller in den USA bei rund 5000 Stück.
Erst nach dem 2. Weltkrieg, in den USA in den 40er, bei uns in den 50er Jahren, wurde der Kühlschrank zum Symbol für den neuen Zeitgeist, den Aufbruch in die Moderne: Verschlang 1950 ein Kühlschrank noch drei ganze Monatslöhne, kostete er zehn Jahre später nur noch zwei Drittel eines Monatslohnes. Aus dem Luxusartikel war ein Alltagsgegenstand geworden, der die gestiegenen Ansprüche an Hygiene und Komfort zu befriedigen hatte. Heute beträgt die Kühlschrankdichte in der Schweiz nahezu 100 Prozent. Tiefkühlgeräte stehen schätzungsweise in vier von fünf Haushalten.
Textfeld: Mit dem Kühlschrank in der Küche änderten sich auch die Ess- und Lebensgewohnheiten. Welch gewaltigen Einbruch diese Wunderkiste in die traditionelle Haus- und Kocharbeit bedeutet, merken wir erst, wenn unsere Grossmütter davon schwärmen, wie der Kühlschrank ihr Leben erleichtert hat: Sie hatten noch in der Haushaltschule gelernt, für knappe Zeiten einzukochen, in stundenlanger Arbeit einzusäuern, einzusalzen oder einzulagern. Nun explodierte das Warenangebot der jungen Nahrungsmittelindustrie förmlich.
Mit der Technisierung der Haushalte ging ein Wandel im Arbeitsmarkt einher. Mehr und mehr Frauen gingen einer Erwerbsarbeit nach. Die Zeit für Lebensmitteleinkäufe wurde knapper. Das blieb nicht ohne Folgen für die Ernährungsweise: Die Tiefkühlindustrie beschert uns ständig neue Produkte: Wurden 1993 insgesamt 86?000 Tonnen verzehrt, waren es 1995 bereits 95?000. Seit den 60er Jahren kommt z.B. der Spinat als Eisklotz daher. Was früher Stunden in Anspruch genommen hatte? das Zubereiten und Kochen einer kompletten Mahlzeit? lässt sieh heute dank Gefriertruhe und Mikrowellenherd blitzschnell auf den Tisch zaubern.
Antwort von creisi (24.06.2005 - 00:00)
Liliane, könntest Du evtl. noch die Quelle bekanntgeben? Könnte sonst zu Problemen von wegen Copyright führen und ich müsste diesen Text wieder entfernen.
Was wiegt ein Gedanke?
Experiment:
Ein Mensch in einem abgeschlossenem System (Luft, Nahrung, Ausscheidungen sind und bleiben im System, nichts kommt dazu und nichts geht raus)
1. der Mensch wird unter Narkose gesetzt (geringe Gehirntätigkeit) - das komplette System wird gewogen.
2. der Mensch arbeitet intensiv mit dem Gehirn und macht möglicher Weise eine wichtige Erfindung oder Entdeckung oder ähnliches - das komplette System wird gewogen
Gibt es unterschiede? - "Was wiegt ein Gedanke?"
Antwort von Batwichtel (23.06.2005 - 00:00)
Falsche Formulierung der Frage!
Richtig müßte sie wohl eher lauten: Wieviel gewichtsunterschied resultiert aus den ablaufenden chemischen Reaktionen zur Energiebereitstellung bei hoher und bei niedriger Gehirntätigkeit?
Ist es das, was du wissen willst?
Antwort von Batwichtel, nochmal (23.06.2005 - 00:00)
Noch ein gewichtiger Gedanke zur Ergänzung:
Würde bei deiner Überlegung ein Gedanke an ein tonnenschweres Gewicht mehr wiegen sollen, als ein Gedanke an eine schwebende Daunenfeder?
Antwort von U-inuit (24.06.2005 - 00:00)
Was wiegt ein Gedanke ist ja eher als ein Sinnbild gemeint.
Es hat mich aber auf dieses Gedankenexperiment gebracht.
Nach reinem stofflichen Umsatz (chemische Reaktionen, abgabe von Wärme oder ähnlichem) soll nichts "physikalisches das System nach außen verlassen können. Andererseits verbraucht das Gehirn mit zunehmender geistiger Tätigkeit Energie (zugeführt aus der Nahrung und der Luft aus dem System).
Das Gehirn, so nehme ich an, verarbeitet diese Energie doch nicht nur zu Wärme oder für eigene "chemische oder elektrische" Datenverarbeitung? - oder doch. Also ich will nicht unbedingt eine Antwort in g aber ich fand die Überlegung des Experiments ganz interessant und vieleicht könnte man so die Leistung von Politikern z.B. messbar machen.
Sorry geht nicht, die Gehirntätigkeit der Probanden müsste sich ja im aktiven Zustand vom Narkosezustand unerscheiden.
Also nehmen wir lieber Wissenschaftler oder Künstler.
Antwort von Liliane (24.06.2005 - 00:00)
Ein Gedanke wiegt schwer.
Antwort von rolf b@ (24.06.2005 - 00:00)
Stimmt..................und dafür haben "die" vorher soviel geredet!
Antwort von Batwichtel (24.06.2005 - 00:00)
fällst du mir etwa in den Rücken, rolf?
Ich glaub, da muß ich jetzt auch mal schwere Gedanken wälzen!
Was kann Hein Tüt eigentlich an Wellen ab? (pfeif,grins)
Antwort von rolf b@ (24.06.2005 - 00:00)
Nein, Dieter, bin absoluter Sportsmann und komme nur von vorne..........abba mein Heinrich ist absolut seetüchtig. Wir haben da Scnellbooterfahrung auslaufend Neustadt, hoffen Du bist nicht ganz so schnell.
der wichtigste: Wankelmotor=Kreiskolbenmotor, d.h. der Kolben rotiert.
Ottomotor= die Kolben treiben über eine auf- und abbewegung die Kurbelwelle an.
Schau mal bei Wikipedia oder google nach, da gibts sicher auch Bilder dazu und ausführliche Erklärungen.
Was mag CREISI jetzt denken?
Wie dem auch sei, wir sind dabei!
Antwort von creisi (21.06.2005 - 00:00)
And the winner is... rolf b@ Herzlichen Glückwunsch!
Antwort von Batwichtel (21.06.2005 - 00:00)
und gar nicht anonym!
Wo ist denn jetzt die Paaaaadi?
Bei rolf oder bei creisi?
Antwort von creisi (21.06.2005 - 00:00)
Also ich bin die nächste Zeit irgendwo in der Wildnis verschollen... ;-)
Antwort von rolf b@ (21.06.2005 - 00:00)
Ich bin wenigstens auf dem Fehmarn-Sund (Ostsee). Alle die es wie Petrus können............herkommen!
Antwort von Batwichtel (21.06.2005 - 00:00)
Schade, rolf, für mich noch ein bis zwei Wochen zu früh.....
Aber wenn wir uns da mal treffen, dann wird gefeiert, OK?
@ creisi: Wildnis ist gut! Da macht das Off-roaden gleich noch viel mehr Spaß!
Wir finden dich, und dann geit de Paaaaadi so richtich ab!
Antwort von creisi (21.06.2005 - 00:00)
OK, aber bringt was zu Trinken mit, die nächste Kneippe ist hier draussen ganz schön weit weg und mit Supermarkt ist auch nichts.
Antwort von C.I.S.W
Besser spät, als nie!
Wow, die 1000ste... und ich habe sie verpasst... ;(
Wie war die Fete? Wilde Orgien unter der Sonne gefeiert!
Alles Gute vor allem an dich Creisi! Die Seite ist nach wie vor der Hit für Große und Kleine, sowie für Anonyme... *G*
Mach weiter so!
Antwort von creisi
Wilde Orgien?
Also bitte, sind doch alles anständige, gesittete Leute hier ;-) Wir haben bloss ein paar Cookies gegessen und die Bits und Bytes tanzen lassen. Das hat unser Megahertz erfreut.
Antwort von rolf b@
Und am frühen Morgen waren nur ein paar kleine Bugs zu beseitigen.