Ernsthafte Antworten bitte nur. Wie klein darf das Kleingeschriebene in Akten und/oder Formularen maximal sein?
Antwort von Der Schnitter
Da ich nicht genau weiss, ob es da eine NORMUNG gibt, beantworte ich das mal vom Standpunkt der LESBARKEIT aus... Standartschrift in Formularen ist wohl Arial, Helvetica oder Times New Roman in Größen zwischen 8 und 12 Punkt. Das Kleingedruckte sollte daher maximal 8 Punkt groß sein. Nach UNTEN hin würde ich sagen, ab 6 Punkt Schriftgröße wird das Schriftbild einfach UNmenschlich. Da bekommt man ja Augenkrebs von... *g*. Aber was sagt denn die gute Creisi als Designerin dazu?
Antwort von creisi
Naja, eigentlich schimpfe ich mich ja WEBdesignerin. Aus dieser Sicht meine ich, dass bei Websites eine Angabe der Schriftgrösse in Punkten nicht sehr sinnvoll ist, dann schon eher Pixel, da die sowohl bei Mac als auch Windows gleich gross sind. Punkte werden in Mac kleiner dargestellt. Pixel können aber in vielen Browsern vom Benutzer bei Bedarf in der Grösse nicht verändert werden (Mozilla und Opera könnens, der Internet Explorer schafft das selbst in der neusten Version noch nicht). Am besten von wegen Benutzerfreundlichkeit ist daher eine Prozentangabe oder eine Angabe in em. Da kann ich mir nämlich mit jedem Browser die Schrift grösser machen, wenn es sein muss. Das ist natürlich für den Designer schlecht, da es dann unter Umständen sein ganzes Design zerhauen kann. Ein Webdesigner, der sein Metier beherrscht, wird es aber in den meisten Fällen verstehen, sein Design so zu gestalten, dass es auch noch nach etwas aussieht, wenn die Schriftgrösse verändert wird. Und was ich in diesem Zusammenhang auch noch gerne loswerden will: Warum sind eigentlich auf vielen Websites die Schriften so klein wie das Kleingedruckte in Formularen? Wollen diese Texte irgend etwas verstecken oder verheimlichen? Aber auf die ursprüngliche Frage habe ich leider auch keine Antwort.
Antwort anonym
So klein das man es nur unter dem teleskop lesen kann!
Samichlous (Sankt Nikolaus)! Aber der kommt nicht zu Weihnachten sondern am 6. Dezember. Die Christen oder so, haben entschieden, den Samichlous an Weihnachten kommen zu lassen, damit es nur einmal Geschenke gibt. Dann haben sie ihn natürlich umbenannt. Aber aussehen tut er, soviel ich weiss, gleich.
Antwort anonym
Gerhard Schröder, Erst auf dicke Jacke machen und dann nix im Sack haben!
Der Weihnachtsmann ist im Gegensatz zum Nikolaus eine fiktive Gestalt. Als Ablehnung gegen die Heiligenverehrung wollten die Protestanten am sechsten Dezember, dem Todestag des heiligen Nikolaus, keine Geschenke verteilen. Sie bestanden darauf, dass Geschenke nur am heiligen Abend gemacht werden. Und zwar vom Weihnachtsmann. Die Folge: In katholischen Gebieten gab es den Nikolaus, in evangelischen den Weihnachtsmann. Die Erfolgsgeschichte des Weihnachtsmannes ließ sich nicht mehr aufhalten. Im "Deutschen Wörterbuch" von 1820 wird der Weihnachtsmann bereits als Synonym für das Christkind genannt. Heute ist der Weihnachtsmann die Symbolfigur des weihnachtlichen Schenkens. Über sein Äußeres gab es lange verschiedene Vorstellungen. Einmal war der Weihnachtsmann ein pummeliger, alter Kobold, ein anderes mal ein Mann mit tiefem Hut, Kniehose und Pfeife. Die Coca-Cola Company ließ 1931 für eine Werbekampagne den Weihnachtsmann zeichnen. Das Ergebnis: Ein rotbackiger, großväterlicher Mann mit roter Zipfelmütze und weißem Rauschebart. Genau dieser "Weihnachtsmann zum Anfassen" schaffte es, sich in unseren Köpfen festzusetzen. Siehe weltderwunder.de Frage vom 23.12.2001.
also erstmal hallöchen ich habe gleich zwei fragen über den weihnachtsmann! 1. warum kommt der weihnachtsmann mit rentieren? und 2. warum ist der wehnachtsmann rot-weiß gekleidet?
Antwort von HPW
1. Weil die Tiere rennen können, sind so ne Art Turbo-Hirsche. 2. ...da fällt die rote Nase nicht so auf. (Viele Schnäpse = rote Nase). Übrigens, der Tchibo-Weihnachtsmann ist blau, also der Mantel ist gemeint.
Antwort von Der Schnitter
Dass der Weihnachtsmann rot-weiss gekleidet ist, gemütlich, dick und rund ist, und dann auch noch n Bart trägt, ist meines Wissens die Schuld der Werbeindustrie! Genau genommen, die von Coca Cola! Ernsthaft jetzt, das was ICH so im Hinterkopf habe ist, dass sich Coca Cola irgendwann in den Anfängen, also so 18hundertschlagmichtot, als Werbegag eben DIESEN Weihnachtsmann ausdachte, in seiner heute allseits bekannten Form. Den hat sie dann auf Plakate (Blechschilder) und Coladosen gedruckt, und der ist wohl eingeschlagen wie eine Bombe! Kann mir auch gut vorstellen, dass das amerikanische Weihnachtsmann-Bild (welcher normale Europäer läuft denn über die Straße und brüllt HO HO HO? *ggg*) nach dem Krieg mit den Amis nach Europa gekommen ist... DAS nenn ich mal erfolgreiche Werbung... Aber, es würde mich WIRKLICH interessieren, ob mir das jemand bestätigen kann, der MEHR darüber weiss! Greeets!
Antwort anonym
Ich denke, es hat was mit der Kirche zu tun. Es gibt 3 Farben, die oft vorkommen. Grün, das ist da der Standard. Blau zu besonderen Festen wie zum Beispiel Ostern. (Manchmal auch so ein Violett.) Und rot. Rot wird immer zu Advent getragen. Naja, kann mir einfach net vorstellen, dass es mit Coca Cola zu tun hat, da die sich sonst die Urheberrechte aus dieses RotWeiße gesichert hätten und ne Menge Geld abgesahnt hätten.
Antwort anonym
Der Weihnachtsmann ist rot seit Coca Cola 1931 dies als Werbefigur so eingesetzt hat. Siehe HÖR ZU ab 21.12.2
Antwort von Der Schnitter
Cool! *freu* Ich WUSSTE da war was! THX an anonym! *gg*
Antwort von slider
Der Weihnachtsmann ist im Gegensatz zum Nikolaus eine fiktive Gestalt. Als Ablehnung gegen die Heiligenverehrung wollten die Protestanten am sechsten Dezember, dem Todestag des heiligen Nikolaus, keine Geschenke verteilen. Sie bestanden darauf, dass Geschenke nur am heiligen Abend gemacht werden. Und zwar vom Weihnachtsmann. Die Folge: In katholischen Gebieten gab es den Nikolaus, in evangelischen den Weihnachtsmann. Die Erfolgsgeschichte des Weihnachtsmannes ließ sich nicht mehr aufhalten. Im "Deutschen Wörterbuch" von 1820 wird der Weihnachtsmann bereits als Synonym für das Christkind genannt. Heute ist der Weihnachtsmann die Symbolfigur des weihnachtlichen Schenkens. Über sein Äußeres gab es lange verschiedene Vorstellungen. Einmal war der Weihnachtsmann ein pummeliger, alter Kobold, ein anderes mal ein Mann mit tiefem Hut, Kniehose und Pfeife. Die Coca-Cola Company ließ 1931 für eine Werbekampagne den Weihnachtsmann zeichnen. Das Ergebnis: Ein rotbackiger, großväterlicher Mann mit roter Zipfelmütze und weißem Rauschebart. Genau dieser "Weihnachtsmann zum Anfassen" schaffte es, sich in unseren Köpfen festzusetzen. Siehe weltderwunder.de Frage vom 23.12.2001.
Antwort von Liliane
Die habens uns aber gegeben! *nachobenschielt* ;-))
Das seit dem 11. Jahrhundert im Unterlahnbereich belegte Grafengeschlecht betrieb eine ganz gezielte Erwerbspolitik, um seinen Besitz zu vergrössern. Dabei waren sie sehr geschickt, sehr, sehr günstig Besitz zu erlangen, was ihnen immer mehr übel genommen wurde. Die Art der Bereicherung auf Kosten anderer wird daher noch heute als "nassauern" bezeichnet.